Markus Megerlin (Dipl.-Informatiker) – Impulsgeber beim systems.camp 2014 in Köln

Markus Megerlin

Ich bin 32 Jahre alt und komme eigentlich gebürtig aus dem Großraum Stuttgart. Derzeit lebe ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen in Dortmund.

Wer bist Du? Was machst Du?

Nachdem ich meine Kindheit mit meinem besten Freund, dem C64 ausgiebig beschäftigt hatte, lag ein Studium der Informatik nahe. Mittlerweile arbeite ich als freiberuflicher Informatiker als Dienstleister.

Warum machst Du beim systems.camp mit? Warum nimmst Du am systems.camp teil?

Meiner Meinung nach ist Systems-Engineering einer der Kernstücke einer erfolgreichen Entwicklung. Leider wird dieser Aspekt aus meiner Perspektive derzeit nur unzureichend in der Praxis beachtet.

Welche Erwartungen hast Du an das systems.camp?

Ich erwarte mir von diesem Camp einen regen Erfahrungsaustausch und Kontakt zu anderen Personen mit dem Fokus auf Systemengineering, insbesondere aus anderen Fachrichtungen.

Welches Thema bringst Du mit? Welches Session/Workshop-Thema bringst Du mit?

Mit best-practices worst-practices kompensieren!
Ich habe gerade in einem Buch zum Thema Software-Engineering ein Zitat gelesen, dass Softwareentwicklung eine Goldquelle sein soll. In meiner Praxis stelle ich fest, dass auf dem Weg zum Produkt ein großer Teil des Goldes durch ineffizientes Arbeiten verschwindet.
In einem Workshop würde ich gerne ineffizienten Tätigkeiten beim Systems-Engineering identifizieren. Im weiteren Verlauf würden wir uns dann die dicksten Brocken vornehmen und die Probleme mit Best-Practices ein für alle Mal abstellen. Ich freue mich darauf, zusammen mit Thomas Lachtrup und euch, die Problematik zu diskutieren.

Profile im Netz

www.megerlin.de

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