Thomas Lachtrup (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) – Impulsgeber beim systems.camp 2014 in Köln

ThomasLachtrup

Ich habe vor 45 Jahren das Licht der Welt erblickt und wohne jetzt mit Frau und 2 Kindern in Bad Wünnenberg.

Wer bist Du? Was machst Du?

Seit es den C64 gibt bastele ich an elektronischen Schaltungen herum und entwickle Software. Das macht mir so einen Spaß, und ich verdiene sogar Geld damit.
Als Dienstleister unterstütze ich namhafte Firmen bei der Entwicklung der elektronischen Komponenten in deren Produkten.

Warum machst Du beim systems.camp mit? Warum nimmst Du am systems.camp teil?

Wer einmal dabei war will immer dabei sein!

Ich war Anfang dieses Jahres beim systems.camp in Berlin und der Austausch hat mir viele Impulse gegeben. Ich habe mich in meiner Arbeitsweise bestätigt gefühlt, aber auch neue Aspekte des Systems-Engineering kennengelernt.

Welche Erwartungen hast Du an das systems.camp?

Ich freue mich einige Teilnehmer wiederzusehen und auf die Diskussionen in den Sessions.

Welches Thema bringst Du mit? Welches Session/Workshop-Thema bringst Du mit?

Mit best-practices worst-practices kompensieren!

Ich habe gerade in einem Buch zum Thema Software-Engineering ein Zitat gelesen, dass Softwareentwicklung eine Goldquelle sein soll. In meiner Praxis stelle ich fest, dass auf dem Weg zum Produkt ein großer Teil des Goldes durch ineffizientes Arbeiten verschwindet.

In einem Workshop würde ich gerne ineffiziente Tätigkeiten beim Systems-Engineering identifizieren. Im weiteren Verlauf würden wir uns dann die dicksten Brocken vornehmen und die Probleme mit Best-Practices ein für alle Mal abstellen. Ich freue mich darauf, zusammen mit Markus Megerlin und euch, die Problematik zu diskutieren.

Profile im Netz

www.eiowl.de

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